Aufmacher

WILLKOMMEN AUF MEINER HOMEPAGE

Schwerpunkt Traumatherapie, Traumaheilung –
von der Krise zu einer bewussten, neuen Lebensqualität

Beruf­li­che Ent­wick­lung:
In den vie­len Jah­ren mei­ner Be­ra­tungs­tä­tig­keit sind mir mensch­li­che Pro­ble­me in un­ter­schied­lichs­ter Form be­geg­net. Im Hin­ter­grund stan­den fast im­mer mas­si­ve psy­cho­so­zia­le Be­las­tun­gen in Form von trau­ma­ti­schen Er­fah­run­gen. Seit 15 Jah­ren be­glei­tet mich des­halb das The­ma Trau­ma und Trau­ma­hei­lung. Stan­den an­fangs Schock­trau­ma­ta im Fo­kus, so wur­den mit der Zeit auch an­de­re und spe­ziell die sub­ti­le­ren For­men von Ent­wick­lungs­trau­ma­ta sicht­bar. Mei­ne per­sön­li­che und be­ruf­li­che Wei­ter­ent­wickl­ung führ­te mich zur Fortbildung „Entwicklungstraumata und frühe Verletzungen er­ken­nen – Kon­takt, Be­zie­hung und Si­cher­heit in der Psy­cho­the­ra­pie“. Da­raus hat sich der Schwer­punkt mei­ner the­ra­peu­ti­schen Ar­beit ent­wic­kelt, Men­schen da­bei zu un­ter­stüt­zen, selbst­be­stimm­ter, ge­sün­der, er­füll­ter und er­folg­rei­cher zu le­ben. Pro­jek­te zur Be­ra­tung von Män­nern und Frau­en, Ge­sund­heits­vor­sor­ge, men­ta­lem Trai­ning, Le­bens­kom­pe­tenz, „Un­ter­richts­fach Glück“ und Vi­sio­nen für den Le­bens­weg wa­ren Aus­druck die­ser Ent­wicklung.

Die Hei­lung trau­ma­ti­scher Er­fah­rung­en blieb aber im­mer das Fun­da­ment der Ent­fal­tung des per­sön­li­chen Potentials.

Aktueller Anlass:
Durch die Co­ro­na-Pan­de­mie und sei­ne Aus­wir­kun­gen hat die The­ma­tik „Trau­ma“ an un­ge­ahn­ter Bri­sanz und Ak­tu­ali­tät ge­won­nen. Die Er­eig­nis­se in die­sem Früh­jahr wa­ren für na­he­zu al­le Men­schen ei­ne enor­me psy­cho­so­zia­le Be­las­tung, die meist auch frü­he­re, see­li­sche The­men und Wun­den in uns an­ge­rührt hat. Mitt­ler­wei­le wer­den die mas­si­ven Fol­gen für die psy­chi­sche Ver­fas­sung und da­mit für das Ver­hal­ten und die Leis­tungs­fähig­keit der Men­schen im­mer deut­licher.

Ziel und Auf­gaben:
Die­se psy­cho­so­zia­len Aus­wir­kun­gen, nicht nur für je­den ein­zel­nen Men­schen, son­dern auch für Fa­mi­lien, Grup­pen, Be­trie­be, In­sti­tu­tio­nen und die Ge­sell­schaft wer­den noch lan­ge und teils mas­si­ve Fol­gen nach sich zie­hen. Dies ver­langt ei­ne ak­ti­ve Aus­ein­an­der­set­zung mit dem, was die Co­ro­na-Pan­de­mie „aus­ge­löst“ hat – nicht nur äußer­lich und ge­sell­schaft­lich, son­dern vor al­lem im In­ne­ren je­des ein­zel­nen Menschen.

Aktuelle An­ge­bote

Vortrag / Infoveranstaltung:
„Corona-Pandemie – ein Trau­ma für Men­schen und Ge­sell­schaft?
Psy­cho­so­zia­le Aus­wir­kun­gen und We­ge der Rück­ge­win­nung von Lebens­qualität“

(Termine auf Anfrage)

Was be­deu­tet Trau­ma­hei­lung und Per­sön­lich­keits­wachs­tum?

• Ana­ly­se der Le­bens­um­stän­de und per­sön­li­chen Belastungs­faktoren

• Un­ter­su­chung der Aus­wir­kun­gen von psy­cho­so­zia­len Be­las­tun­gen und Trau­ma­ta auf Le­bens­füh­rung, Gesundheit

Inhaltliche Angebote meiner traumaorientierten Beratungsarbeit

• Was ist „Trau­ma“? Wel­che „Trau­ma-For­men“ gibt es? Unter wel­chen Um­stän­den ist ein Er­eig­nis „traumatisierend“?

• Welche Fol­gen er­ge­ben sich durch ein „Trau­ma“? Welche so­zia­len, psy­chi­schen und kör­per­li­che Pro­ble­me tauchen auf?

• Wie kann die psy­chi­sche Sta­bi­li­tät ver­bes­sert und die Ge­sund­heit ge­stärkt werden?

Schwerpunkt Jungen- und Männerberatung

Aus mei­ner Ar­beit der „Jun­gen- und Männer­be­ra­tung“ hat sich im Lau­fe der letz­ten Jah­re ein um­fas­sen­de­res Be­ra­tungs­an­ge­bot ge­schlech­ter­sen­sib­ler Er­zie­hung ent­wic­kelt, das ich kurz vor­stellen möchte. Zudem sind ne­ben mei­ner pä­da­go­gi­schen Aus­bildung, Wei­ter­bil­dung in sys­te­mi­scher Be­ratung, Trau­ma­ar­beit und Jun­gen- und Män­ner­arbeit in­halt­lich-me­tho­disch neue Themen hin­zu­gekommen.

In der Ar­beit, Jun­gen zu ver­ste­hen und zu för­dern wur­de et­was sicht­bar, was ich und Teil­neh­mer in Se­mi­na­ren als „die Grund­po­la­ri­tät der Jun­gen (und Män­ner)“ be­zeich­nen: die, oft äu­ße­re, männ­li­che Rol­le und die in­ne­re see­li­sche Sei­te mit ih­ren Ge­füh­len und ih­rer Ver­letz­lich­keit. Die­se Po­la­ri­tät der „männ­li­chen und weib­li­chen Es­senz“ in Men­schen wur­de zur Grund­ori­en­tie­rung in mei­ner Ar­beit. Wie le­ben Jun­gen heu­te die­se bei­den Sei­ten und was ist eine ge­sun­de Ba­lance? Die­se Fra­ge er­wei­ter­te sich auch auf die Ar­beit mit Er­wach­se­nen, El­tern, pä­da­go­gi­schen Fach­kräf­ten und Leh­rer­Innen.

Die Fra­ge ei­ner gu­ten Ba­lance von männ­li­cher und weib­li­cher Es­senz er­leb­te ich in vie­len Se­mi­na­ren mit Män­nern und ih­rer Su­che nach ei­ner neu­en, ge­sun­den Iden­ti­tät.
Ich er­le­be sie heu­te in Se­mi­na­ren aber im­mer mehr auch als Fra­ge von weib­li­chen Fach­kräf­ten nach ih­ren Auf­ga­ben, Mög­lich­kei­ten und Gren­zen in der Er­zie­hung.
So ist mei­ne Ar­beit für ei­ne ge­schlech­ter­sen­si­ble Er­zie­hung zu ei­ner Rei­se nach ei­ner be­wuß­ten, er­füll­ten und ge­sun­den Ba­lance von männ­li­cher und weib­li­cher Es­senz bei Er­wach­se­nen ge­worden.

Die Er­fah­rung zeigt, wie leicht auf die­sem Fun­da­ment ei­ne be­ja­hen­de und för­der­li­che Er­zie­hungs­hal­tung für Jun­gen und Mäd­chen ent­steht und neue We­ge und Me­tho­den ent­deckt wer­den können.

Aktuelle An­ge­bo­te und Pro­jek­te

Termine auf Anfrage

„Jungenförderung in Kindergarten, Hort und Schulbereich?"

In­house-Fort­bildun­gen bzw. Tages­seminar

Do your thing

Ent­wick­lung von Lebens­kom­petenz und Lebens­kunst für junge männ­liche Er­wach­sene (fort­laufende Gruppe, aus­ge­bucht – Warte­liste möglich)
Die­ses Gruppen­projekt rich­tet sich an jun­ge männ­liche Er­wach­sene zwischen 19 und 25 Jahren und bie­tet Unter­stützung im Auf­bau einer ei­ge­nen Lebens­per­spek­tive und Lebens­kompetenz.
Themen u.a.: Zie­le und Visi­onen, meine Fähig­keiten, Um­gang und Klä­rung von Krisen

Selbst­für­sorge – Selbst­steue­rung als Grund­lage für kör­per­liche und see­li­sche Ge­sund­heit

Zu­neh­mend mehr Men­schen er­le­ben Stress, „nicht-mehr-zur-Ruhe-kommen“, Er­schöpfung und innere Leere. In die­sem Vor­trag / Semi­nar wird die Be­deu­tung von gu­ter Selbst­für­sorge er­klärt und Wege für eine Ver­bes­se­rung der Lebens­qualität vor­gestellt.

„Selbst­liebe – Ver­tiefungs­tag

Auf­bauend auf den Vor­trag von Hr. Dr. Tischinger am Diözesan­männer­tag 2018: „Weil es mein Leben ist ... – Selbst­liebe und Mann­sein" fin­det ein Ver­tiefungs­seminar statt. Ziel dabei ist durch gute Selbst­für­sorge und acht­sa­men und be­wuß­ten Um­gang mit sich selbst, die eigene Lebens­qua­li­tät zu ver­bessern.

Weitere Angebote

(Termine auf Anfrage)

„Mentales Training – Mentale Stärke für Sport und Leben"

In mei­nem Hobby Ten­nis ha­be ich ent­deckt, wie wich­tig men­ta­le Stär­ke und emo­tio­na­le Selbst­re­gu­lie­rung für Spiel und Wett­kampf sind. So ent­stand aus Se­mi­nar­aben­den für mei­nen Ver­ein und mei­ne Sport­kol­le­gen das Se­mi­nar- und Be­ra­tungs­pro­jekt: "Men­ta­es Trai­ning für Sport und Le­ben". Durch Vi­sua­li­sie­run­gen, men­ta­le und emo­tio­na­le Kom­pe­tenz soll mehr Freu­de und mehr Er­folg im Spiel (und Leben) er­reicht wer­den.

Eltern­be­ra­tung:
Müt­ter und Vä­ter in der Er­zie­hung

Die­ser Be­reich, mit Müt­tern und Vä­tern an We­gen zu ar­bei­ten, Jun­gen zu be­glei­ten und zu ei­ner ak­ti­ven und selbst­stän­di­gen Le­bens­hal­tung zu er­zie­hen, ist zen­tra­ler Be­stand­teil mei­ner pä­da­go­gi­schen Arbeit.





So ent­stand ne­ben mei­ner klas­si­schen Ar­beit ei­ne zwei­te Ebe­ne der Ar­beit, die in­ne­re Ar­beit am Selbst, die sich mit Hei­lung see­li­scher Wun­den, psy­chi­scher Sta­bi­li­sie­rung und Selbst­ent­fal­tung be­fasst. Die­se fließt wie­de­rum in die Ar­beit für Jun­gen (und Mäd­chen) und vor al­lem in die Ar­beit mit Er­wach­se­nen, mit Frau­en und Männern ein.

Ausblick

Ne­ben mei­ner pä­da­go­gi­schen Aus­bil­dung, Wei­ter­bil­dung in sys­te­mi­scher Be­ra­tung, Trau­ma­ar­beit und Jun­gen- und Män­ner­arbeit sind in­halt­lich-me­tho­disch neue The­men hin­zu­gekommen:

Selbst­annahme, Selbst­fürsorge, Selbst­wirksamkeit, Selbst­liebe – der Weg zum Glück

Die Ent­wick­lung von Selbst­lie­be ist für mich zum Schlüs­sel für ein ge­sun­des und glück­li­ches Le­ben ge­wor­den. Aus die­ser Grund­hal­tung der Selbst­lie­be kön­nen wir Kin­der, Part­ner, Ar­beit und die Welt lie­be­voll an­neh­men und mit­ge­stal­ten lernen.
The­men und Be­rei­che:

  • Me­di­ta­tion als Weg zu uns selbst, in un­ser In­ne­res, in den rei­chen Schatz un­se­rer Er­fah­run­gen
  • Selbst­wahr­neh­mung und Selbst­an­nah­me
  • Selbst­für­sor­ge und Sta­bi­li­sie­rung
  • Um­gang und Hei­lung von schmerz­li­chen, trau­ma­tis­chen Er­fah­run­gen
  • Ver­ge­bungs­ar­beit
  • Dank­bar­keit als Kraft­quel­le
  • Glück­lich le­ben ler­nen – wie geht das?


„Ich ha­be mich ent­schie­den, die Din­ge an­zu­neh­men, Frie­den zu schlie­ßen und glück­lich zu sein,
weil es ge­sün­der ist und Spaß macht.“
Die­ser Spruch hat, wie vie­le an­de­re auch, in mir ge­ar­bei­tet, ich ha­be ge­sucht, ge­lernt, ge­übt – und fest­ge­stellt:
Glück ist er­lern­bar, un­ser Ge­hirn ist form­bar und kann hei­lend und le­bens­be­ja­hend auf uns und uns­er Le­ben aus­strah­len. Da­mit ist es mit ei­ne Grund­la­ge für ei­ne po­si­ti­ve Ar­beit mit Er­wach­se­nen und Kindern.

Copyright © Peter Karl 2020